Einen Arbeitsfall beschreiben
Sie unterscheiden beobachtete Situation, vermutete Erwartung und Folgen. Ein großer Veränderungswunsch wird auf einen bearbeitbaren Prozess eingegrenzt.
Mehr erfahrenZwei oder drei Tage, in denen ein konkreter Fall zum Ausgangspunkt für klarere Verantwortung und einen tragfähigen Versuch wird.
Die Trainings richten sich an Führungskräfte, Teamleitungen, Verantwortliche für Personal- und Organisationsentwicklung und Menschen, die KI-Vorhaben gestalten. Eine Gruppe profitiert davon, wenn verschiedene Perspektiven auf denselben Arbeitsprozess vertreten sind.
Eine offene Frage kann genügen: Wer prüft künftig die Kundenantwort? Wie lässt sich Lernzeit schützen? Wer darf einer Empfehlung widersprechen? Ein hinreichend konkreter Fall erlaubt es, über beobachtbares Verhalten zu sprechen und den nächsten Schritt zu bestimmen.
Beschäftigte ohne formale Entscheidungsbefugnis können ebenfalls teilnehmen. Ihr Ergebnis ist dann gegebenenfalls eine vorbereitete Entscheidungsfrage mit zuständiger Ansprechperson. Das Training ersetzt keine betriebliche Zustimmung.
Sie unterscheiden beobachtete Situation, vermutete Erwartung und Folgen. Ein großer Veränderungswunsch wird auf einen bearbeitbaren Prozess eingegrenzt.
Mehr erfahrenSie beschreiben Ergebnis, Prüfauftrag, Entscheidungsrecht, Rückfrageweg und benötigte Zeit. Eine Liste beteiligter Abteilungen wird zu einer nachvollziehbaren Übergabe.
Mehr erfahrenSie legen Umfang, Beobachtungen, Unterbrechungsgründe und Termine fest. Der nächste Schritt bekommt eine Rolle, die ihn tatsächlich anstoßen kann.
Mehr erfahren| Zwei Tage | Drei Tage | |
|---|---|---|
| Arbeitsfrage | Ein gemeinsamer Prozess oder eng verwandte Fälle | Eigene Fälle mit mehr Vergleich und Rückmeldung |
| Gesprächspraxis | Eine ausgewählte Gesprächsübung | Interessen, Fehlerklärung, Entwicklung, Zeitdruck |
| Lernzeit | 13 Stunden, zuzüglich Pausen | 19,5 Stunden, zuzüglich Pausen |
| Ergebnis | Kompakter Versuchsauftrag mit Beobachtung und 90-Tage-Rahmen | Ausgearbeiteter Plan mit Ausnahmeweg und geplanter Übergabe |
Buchfälle schaffen einen gemeinsamen Ausgangspunkt, ohne dass sich jemand sofort mit einer schwierigen eigenen Situation zeigen muss. Anschließend wird die Frage auf die eigene Arbeit übertragen. Die Teilnehmenden schreiben, vergleichen, fragen nach und korrigieren ihren Entwurf.
Gesprächsübungen sind keine Prüfung schauspielerischer Leistung. Sie machen hörbar, welche Frage gestellt wurde und worauf das Gegenüber antwortet. Eine missverständliche Stelle wird erneut versucht. Die Rückmeldung bezieht sich auf konkrete Sätze und ihre Wirkung.
Freiwillige Beteiligung, anonymisierte Fälle und die Unterscheidung zwischen Beobachtung und Zuschreibung gehören zum Rahmen. Wenn eine Gruppe keine gemeinsame Erklärung findet, kann sie eine prüfbare offene Frage mitnehmen.
Von der ersten Alltagssituation bis zum Versuchsauftrag: Arbeitsflächen mit Leitfragen, Reflexion und Platz für Ergebnisse.
Mehr erfahrenDie Planung mündet in ein Gespräch mit der zuständigen Person. Nach vier bis sechs Wochen wird gemeinsam auf den tatsächlichen Verlauf geschaut.
Mehr erfahrenDas Grundformat ist für 8 bis 16 Personen ausgelegt. So bleibt Raum für Tandems, Kleingruppen und gemeinsame Auswertung. Andere Größen werden anhand des Auftrags abgestimmt.
Jeweils 09:00 bis 17:00 Uhr. Enthalten sind eine Mittagspause von 60 Minuten sowie zwei Pausen von je 15 Minuten.
Nein. Die Übungen konzentrieren sich auf Arbeitsabläufe und Gespräche. Sie funktionieren ohne Live-KI. Eine Werkzeugdemonstration wäre eine gesondert abzustimmende Ergänzung.
Das beschriebene Grundformat ist Präsenz. Eine digitale Durchführung benötigt eine passende Anpassung der Gruppenarbeit und wird gesondert vereinbart.
Im Vorgespräch werden Arbeitsfrage, Erwartungen und Entscheidungsspielraum geklärt. Eine weitergehende Anpassung an mehrere Bereiche oder besondere Prozesse wird im individuellen Angebot beschrieben.
Ein konkreter Fall ist ein guter Anfang. Gemeinsam klären wir, welches Format zu Ihrer Aufgabe passt.
Gespräch vorbereiten